|
Tonios Familie schrieb:
Damals (Okt. 2003) erzählten Sie mir, dass Sie Tonio
oft im Auto mitgenommen hatten. Er wurde von den
anderen Rüden gemobbt und konnte erst nach einer
Kastration zumindest bei den Hündinnen bleiben. Bis
dahin hatten Sie ihn bei sich, weil er auch so schön
ruhig und unaufdringlich war. Dieses Wesen hat er
sich bewahrt. Ich schicke Ihnen zur Erinnerung auch
noch einmal das Vermittlungsfoto von damals mit. Ist
es nicht erstaunlich, dass aus dem spanischen
Kurzhaarhund ein norddeutsches Schafspelz-Tier
geworden ist? Mittlerweile hat er noch eine
Schwester aus dem hiesigen Tierheim bekommen (die
schöne, schwarze Gesa) und einen eigenen Kater
namens Simon, den er zusammen mit Gesa selber
gefunden hat. Der kleine Tiger war „weggeschmissen“
worden und halb verhungert und verdurstet. Nun geht
es allen bestens, alle verstehen sich, alle sind
gesund und munter. Und das alles hat damit
angefangen, dass wir bei Ihnen den Tonio gefunden haben.Diese Mail soll Ihnen ein bisschen das
zurückgeben, was Sie all den Ajucan-Hunden zukommen
lassen. Vielen Dank noch einmal. Demnächst wird es
natürlich auch wieder eine Spende geben. Wir tun,
was wir können.
|